Anlagehandbuch

Antworten auf die wiederkehrenden Fragen rund ums Anlegen.

Nützlich

Aktien Mehr als nur ein Wertpapier. Eine Unternehmensbeteiligung und das Fundament jeder Anlagestrategie, die Vermögenswachstum zum Ziel hat. Effiziente Märkte Warum man mit öffentlichen Informationen den Markt kaum schlagen kann. Crashs: Gefahr und Gelegenheit Wie Crashs entstehen, wann sie zur Gefahr werden – und wann derselbe Crash zur Gelegenheit taugt. Prognosefähigkeit Warum niemand verlässlich vorhersagen kann, welche Anlagen sich künftig am besten entwickeln – und warum die Lösung im Verzicht auf Prognosen liegt. Gesetz der grossen Zahl Warum sich Leistungen von Vermögensverwaltern über längere Zeiträume kaum von Zufall unterscheiden lassen. Warum steigen Aktien? Der Grund, warum Aktien langfristig im Wert steigen. Rebalancing Warum es sich lohnt, das Portfolio regelmässig auf die Zielgewichtung zurückzuführen. Zinseszins Erträge, die ihrerseits wieder Erträge abwerfen: Warum der Zinseszins zuerst unsichtbar bleibt – und dann unaufhaltsam wird. 72er-Regel Geteilt durch die Rendite ergibt die Verdopplungszeit: So rechnen Sie den Zinseszins im Kopf – in Sekunden und ohne Excel. Scheindebatten wie aktiv oder passiv ETF, Indexfonds oder aktiver Fonds? Aktiv oder passiv? Die Debatte ist überbewertet – entscheidend sind drei Kriterien, nicht die Verpackung des Produkts. Home Bias und Länderrisiken Aus Vertrautheit wird falsche Sicherheit: Wer das eigene Land übergewichtet, verzichtet auf einen grossen Teil der Diversifikation. Fremdwährungsrisiken US-Aktie gleich USD-Risiko? Das Bild ist zu kurz gegriffen: Fremdwährungsrisiken entstehen aus der Geschäftsstrategie – und in einem breiten Depot verlieren sie an Bedeutung. Wann bin ich gut diversifiziert? Drei konkrete Massstäbe: Einzelposition, Branche, Region – und weshalb für die Risiken 30 Werte genögen, für die Chancen aber erst 200. Wert oder Preis? Der Börsenkurs schwankt weit stärker als der Wert des Unternehmens dahinter. Was zählt, ist nicht der Preis des Wertpapiers, sondern der Anteil am Unternehmen. Anlagehorizont Je länger Sie auf Ihr Geld nicht angewiesen sind, desto höher darf Ihr Aktienanteil ausfallen – der Horizont hängt nicht am Lebensalter. Obligationen, Gold und Immobilien Drei Wege, ein Depot zu stützen. Historische Renditen der Anlageklassen Aktien, Obligationen, Gold: 125 Jahre Daten zeigen eindeutig, welche Anlageklasse den Kern des Depots bildet – und warum die anderen die Beimischung sind. Der Cantillon-Effekt Kaufkraft entsteht in den Unternehmen und wird in der Reihenfolge der Nähe zu ihrer Entstehung verteilt: die Eigentümer zuerst, Immobilienbesitzer als Zweite, alle übrigen mit Abstand. Vermögensallokation Die strategische Aufteilung über die Anlageklassen – und warum die wichtigste Weichenstellung nicht im Depot, sondern vor dem Depot passiert. Performance-Vergleiche Welche Rendite hätten Sie mit vergleichbarem Risiko erwarten dürfen? Warum Benchmarks diese Frage nicht beantworten – und wo Sie eine nützlichere Referenz finden. Risiko versus Risikomass Wer Anlagen tätigt, der setzt sich unzähligen Risiken aus, die reflektiert werden wollen. Ob und welche Risikokennzahl dabei behilflich ist, entscheidet der Kontext. Liquiditätsplanung Wie viel vom Vermögen zurückbehalten gehört, bevor investiert wird: Die Antwort hängt von so vielen Variablen ab, dass Daumenregeln zu kurz greifen – die Bandbreite reicht von einem soliden Polster bis zu gar keinem. Steuern Warum Schweizer Anleger von Aktienanlagen besonders profitieren können. Das Depot als Spiegel persönlicher Wertvorstellungen Was Stimmrechtsausübung und Ausschlüsse bewirken – und warum Konsum vor Investition gilt. Studien und Quellen Keine Behauptung ohne Beleg: Die Studien, auf die sich dieses Handbuch stützt – mit Autoren, Datenperioden und Bezug.

Buchempfehlungen

Bücher, die Ihre Anlageentscheidungen auf ein solides Fundament stellen.

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